
Erholsame Weihnachtsferien im Erzgebirge
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Ferien zu Weihnachten im Erzgebirge
Das deutsche Mittelgebirge an der Grenze zu Tschechien gilt als Wiege der Weihnachtstradition. Das Erzgebirge verzaubert zur Adventszeit mit funkelnden Schwibbögen und duftenden Räuchermännchen. Ferien im Erzgebirge führen Sie nach Seiffen, dem weltberühmten Spielzeugdorf, hinauf auf den Fichtelberg und in die historische Bergstadt Annaberg-Buchholz. Sie entdecken traditionelle Holzkunst in Handwerksbetrieben, erleben festliche Bergparaden und tauchen ein in eine Region, die wie keine andere mit Weihnachten verbunden ist.
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Weihnachtsferien im Erzgebirge
Warum für die Weihnachtsreise Ferienhäuser im Erzgebirge mieten?
Während Ihrer unvergesslich schönen Weihnachtsferien im Erzgebirge erleben Sie gemütliche Unterkünfte in traditionellen Bergmannshäusern als perfekten Ausgangspunkt für adventliche Entdeckungen. Kachelöfen bieten wohlige Wärme, geschnitzte Holzmöbel prägen den Stil. Seiffen, das weltberühmte Spielzeugdorf, entstand 1324 und liegt malerisch zwischen 650 und 700 Metern Höhe. Rund 100 Werkstätten fertigen Räuchermännchen, Nussknacker und Weihnachtspyramiden aus heimischem Holz. Die 1776 erbaute Bergkirche mit achteckiger Form prägt das Ortsbild. Sie schlendern durch Häuschen und bewundern filigrane Schnitzereien. Der Fichtelberg erhebt sich auf 1.214 Meter als höchster Berg Sachsens. Oberwiesenthal liegt auf 915 Metern, die historische Fichtelbergschwebebahn führt hinauf. Das Fichtelberghaus bietet weite Panoramen über die gesamte Region. Leicht finden Sie komfortable Ferienhäuser im Erzgebirge, nahe der weihnachtlichen Attraktionen.
Warum sind Ferien zur Adventszeit im Erzgebirge so attraktiv?
Die Region begeistert mit Bergbautradition, Holzhandwerk und festlichem Brauchtum. Annaberg-Buchholz thront als bedeutendste Bergstadt auf 832 Meter Höhe, gegründet 1496 nach reichen Silberfunden. Die St. Annenkirche entstand zwischen 1499 und 1525 mit kunstvollen Schlingrippengewölben, der prachtvolle Bergaltar von 1522 zeigt Szenen aus der Heiligenlegende. Drei Besucherbergwerke erschliessen die Welt unter Tage. Der Schwibbbogen, halbkreisförmige Lichterbögen, erinnert an den Grubeneingang. Etwa 7.000 Meter Lichterketten verwandeln die Bögen in strahlende Kunstwerke mit Bergbaumotiven und Waldszenen. Sie sehen festlich erleuchtete Weihnachtsmärkte auf historischen Plätzen. Die stimmungsvolle Adventszeit im Erzgebirge erlaubt Ihnen Wanderungen durch verschneite Wälder, Sie kehren in urigen Berggasthöfen ein und erleben festliche Bergparaden.
Erlebnisreiche Erholung im Advent im Erzgebirge
Weihnachtsferien im Erzgebirge: Aktivitäten
Aktive Gäste nutzen die vielfältigen Möglichkeiten der winterlichen Berglandschaft. Zahlreiche Skigebiete erschliessen die sanften Hänge, Sie gleiten über bestens präparierte Pisten oder ziehen auf gespurten Loipen durch stille Täler. Winterwanderwege führen an gefrorenen Bächen entlang, Frost verziert kahle Äste mit funkelnden Kristallen, und Sie atmen die klare Höhenluft ein. In den Schauwerkstätten beobachten Sie Holzschnitzer bei der Fertigung traditioneller Figuren, Drechselbänke schnurren, Späne wirbeln, und mit erstaunlicher Fingerfertigkeit entstehen Räuchermännchen. Diese charakteristischen Figuren besitzen einen hohlen Körper und dünne Beinchen, im Inneren glimmt eine Räucherkerze, und würziger Duft nach Tanne, Weihrauch oder Bratapfel strömt aus dem Mund. Seit Generationen gehören diese rauchenden Gesellen zur Weihnacht, Sie erwerben handgefertigte Unikate direkt bei den Herstellern. Nussknacker in allen Grössen bevölkern die Verkaufsregale, vom handlichen Tischmodell bis zur meterhohen Wachfigur reicht die Palette. Weihnachtspyramiden drehen sich im Kerzenschein, aufsteigende Wärme treibt das Flügelrad an, und detailliert geschnitzte Figuren erzählen Geschichten aus dem Bergmannsleben. Buchen Sie in dieser stimmungsvollen Region die Ferienunterkünfte in Zug (Freiberg), die Ihnen einen umfangreichen Komfort bescheren.
Ferien im Advent im Erzgebirge: Erlebnisse
Besondere Momente entstehen bei den traditionellen Mettenschichten in den Besucherbergwerken. Diese letzte Schicht vor Heiligabend feiert die Bergbevölkerung seit Jahrhunderten mit festlichem Zeremoniell, Sie steigen hinab in die illuminierten Stollen und erleben Bergmannsgesang bei Kerzenschein. Engel und Bergmann als Lichterfiguren zählen zu den ursprünglichsten Motiven der Volkskunst, in ihnen verdichtete sich symbolhaft das Leben unter Tage. Als Kerzenhalter sorgten beide Figuren für vermisstes Licht in den dunklen Wintern, der Engel stand für Schutz und Zuversicht, der Bergmann verkörperte die harte Arbeit unter Tage. Festliche Bergparaden mit blitzenden Instrumenten, verzierten Uniformen und stolzen Bergmärschen bilden absolute Höhepunkte, Sie lauschen inbrünstigem Gesang und spüren die tiefe Verwurzelung dieser Tradition. In den Konditoreien duftet es nach frisch gebackenem Christstollen, dieses gehaltvolle Weihnachtsgebäck aus Weizenmehl, Butter, Rosinen, Orangeat, Zitronat und Gewürzen gehört fest zur regionalen Festtagskultur. Sie probieren Varianten mit Marzipan, Mohn oder Quark und nehmen vakuumverpackte Exemplare als Geschenk mit. So werden die Ferien zu Weihnachten im Erzgebirge zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Adventsferien im Erzgebirge: Besonderheiten
Die Region überrascht mit authentischen Traditionen. In abgelegenen Bergdörfern pflegen Handwerker jahrhundertealtes Können, Sie entdecken kleine Werkstätten und erwerben seltene Schnitzereien. Das Reifendrehen gilt als typisch regionale Technik, ein schnell rotierender Holzring wird mit scharfen Messern in Form gebracht, und innerhalb kürzester Zeit entstehen mehrere identische Figuren. Diese rationelle Methode ermöglichte einst die Massenproduktion erschwinglicher Spielwaren, Sie beobachten die spektakuläre Vorführung im Freilichtmuseum. Kleinere Weihnachtsmärkte in historischen Dörfern bieten familiäre Atmosphäre, hausgemachte Plätzchen, handgestrickte Socken und geschnitzte Krippen laden zum Stöbern ein. Die Landschaft formt sanfte Bergkuppen und bewaldete Täler, Nebelschwaden hängen in den Senken, und auf den Höhen leuchtet die Wintersonne. Verschneite Wälder dämpfen jeden Laut, Sie wandern durch unberührte Natur und treffen höchstens auf einen einsamen Förster. Das Mittelgebirge verdankt seinen Namen reichen Erzvorkommen, bereits 1168 begann der Bergbau nahe dem heutigen Freiberg. Über 800 Jahre prägten Stollen, Schächte, Hammerwerke und Schmelzhütten die Region, heute dokumentieren Besucherbergwerke und technische Denkmäler diese bedeutende Epoche. Geräumige Ferienhäuser in Wolkenstein (Deutschland) werden Ihnen auch in zentralen Lagen angeboten.
Beste Zeit für Weihnachtsreisen ins Erzgebirge
Die Adventsferien im Erzgebirge werden vom lokalen Klima geprägt, das kontinentale Einflüsse mit milden Wetterlagen verbindet. Die Weihnachtsmarktsaison verwandelt die Bergdörfer in festlich erleuchtete Winterlandschaften, Tagestemperaturen pendeln zwischen einem Grad Celsius und fünf Grad Celsius. In den Hochlagen auf dem Fichtelberg sinken die Werte auf durchschnittlich minus zwei Grad Celsius, dort herrscht meist Dauerfrost. Etwa acht bis fünfzehn Tage bringen Niederschlag, häufig fällt Schnee und hüllt die Region in weisses Kleid. Die Kammlagen erleben durchschnittlich 100 Schneetage jährlich, das Mittelgebirge gilt neben dem Bayerischen Wald als in seiner Breite schneesicherstes deutsches Bergland. Tagsüber scheint die Sonne etwa zwei bis drei Stunden, die kurzen Tage werden durch festliche Beleuchtung ausgeglichen. Inversionswetterlagen treten charakteristisch auf, dichte Nebeldecken füllen die Täler, auf den sonnigen Gipfeln herrscht strahlend blauer Himmel. Sie geniessen auf den Berghöhen milde Temperaturen und weite Fernsicht, die Täler verschwinden unter einem Wolkenmeer. Packen Sie warme, wetterfeste Bekleidung in mehreren Lagen ein, eine dicke Winterjacke, Schal und gefütterte Handschuhe schützen vor Kälte. Wasserdichte Winterstiefel mit griffiger Sohle bewähren sich auf verschneiten Wegen, eine warme Mütze verhindert Wärmeverlust. Die relative Luftfeuchtigkeit erreicht hohe Werte, extreme Kälte bleibt selten. Auf dem Fichtelberg kann eine Schneedecke von etwa 30 bis 40 Zentimetern aufliegen, im Januar nehmen die Schneehöhen meist zu.














