
Wandern in den Pyrenäen
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Wanderferien in den Pyrenäen
Die Pyrenäen verbinden Atlantik und Mittelmeer mit wilden Gipfeln und ruhigen Tälern. Entdecken Sie den Ordesa-Nationalpark, den Cirque de Gavarnie, herrliche Schluchten und charmante Bergdörfer voller Geschichte.
Warum für Wandertouren Ferienhäuser in den Pyrenäen mieten?
Villas und Bungalows für Wanderer in den Pyrenäen finden Sie in Spanien, Frankreich und Andorra, oft in kleinen Dörfern mit viel Charme und regionaler Authentizität. Der Ordesa y Monte Perdido Nationalpark in Aragón gehört zum UNESCO-Welterbe und begeistert mit tief eingeschnittenen Schluchten. Bis zu 1.000 Meter hohe Kalkwände umrahmen das grüne Tal, während der Monte Perdido mit 3.355 Metern über der Landschaft thront. Auf gut markierten Wegen wandern Sie zu spektakulären Wasserfällen wie der Cola de Caballo und durch duftende Buchenwälder. Der Cirque de Gavarnie auf französischer Seite zählt zu den berühmtesten Natur-Amphitheatern Europas. Steil aufragende Felswände ragen bis zu 1.500 Meter in die Höhe, während ein über 400 Meter hoher Wasserfall tosend herabstürzt. Der Blick von der Talstation auf dieses Naturwunder nimmt dem Betrachter fast den Atem. Das Tal von Cauterets lockt mit heissen Quellen, glasklaren Bergseen und hübschen Belle-Époque-Gebäuden von früher. Die Ferienhäuser in Roses mit Meerblick liegen direkt an der Costa Brava und bieten gleichzeitig gute Ausgangspunkte für Tagesausflüge in die östlichen Pyrenäen.
Warum sind die Wanderrouten in den Pyrenäen so beliebt?
Für Ihre Wandertouren in den Ferien in den Pyrenäen mieten Sie gemütliche Unterkünfte in Bergdörfern, grünen Tälern oder an der Mittelmeerküste. Der Cirque de Gavarnie bietet einen Klassiker unter den Pyrenäen-Wanderungen. Von Gavarnie aus führt ein gut ausgebauter Weg auf rund acht Kilometern zum Fuss des grossen Wasserfalls. Mit etwa 350 Höhenmetern dauert die Wanderung drei bis vier Stunden. Sie durchqueren alpine Wiesen, passieren kleine Berggasthäuser und stehen am Ende vor den majestätischen Felswänden mit dem tausendfach fotografierten Wasserfall. Das Valle de Ordesa wird romantisch auch der grüne Grand Canyon genannt. Eine klassische Route verläuft entlang des kristallklaren Río Arazas zu mehreren Wasserfällen und zur Cola de Caballo. Anspruchsvollere Varianten führen am oberen Talrand entlang und bieten spektakuläre Tiefblicke ins Tal. Der Monte Perdido thront als dritthöchster Pyrenäengipfel auf 3.355 Metern über dem Tal und ist nur für erfahrene Alpinisten ein realistisches Ziel. Die Alta Ruta de los Perdidos verbindet Ordesa und Gavarnie zu einer mehrtägigen Hochgebirgsrunde für Bergfexe. In den östlichen Pyrenäen bieten Täler wie das Vall de Núria wunderbare Panoramawege mit Blick bis ans Meer. Ferienhäuser an der Costa Brava sollten Sie rechtzeitig buchen, denn viele Wanderer schätzen die Kombination von Bergtouren und Erholung am Strand.
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Wandern in den Pyrenäen
Wanderwege für Familien in den Pyrenäen
Familien und Gruppen mieten bevorzugt Ferienunterkünfte in Sils nahe der Costa Brava, von wo aus Sie bequem zu leichten Wanderzielen in den östlichen Pyrenäen starten. Der Familienweg im Cirque de Gavarnie führt auf breiten Wegen rund acht Kilometer vom Dorf bis nahe an den Fuss des grossen Wasserfalls. Mit moderaten 350 Höhenmetern dauert die Tour etwa drei Stunden und gilt als leicht bis mittelschwer. Kinder beobachten Kühe auf den Wiesen, hören das Donnern des Wasserfalls schon von weitem und können am Flussufer Steine stauen. Im Ordesa-Tal bietet der Weg zu den Wasserfällen Estrecho und Gradas de Soaso eine familienfreundliche Alternative. Auf rund sechs Kilometern folgen Sie dem Fluss auf meist ebenen Waldwegen mit gerade mal 200 Höhenmetern Anstieg. An mehreren Aussichtspunkten rauschen Wasserfälle über gestufte Felsen, Picknickplätze laden zum Verweilen ein. Die Runde am Lac de Gaube oberhalb von Cauterets ist ein weiterer Klassiker für Familien. Mit der Seilbahn und einem Sessellift gewinnen Sie bequem Höhenmeter, anschliessend führt ein breiter Weg in etwa einer Stunde zum smaragdgrünen Bergsee. Der Rundweg um den See ist weitgehend eben, kinderwagenfreundlich und verzaubert mit Ausblicken auf schneebedeckte Gipfel.
Herausfordernde Wanderungen und Klettertouren in den Pyrenäen
Sie buchen für Ihre Wanderreise Ferienunterkünfte am Meer in den Pyrenäen, die Ihnen nach langen Bergtagen entspannte Abende an der Küste ermöglichen. Die Besteigung des Monte Perdido auf 3.355 Meter gehört zu den anspruchsvollsten Klassikern der Region. Meist starten Bergsteiger von der Góriz-Hütte, überwinden etwa 1.000 Höhenmeter und bewegen sich im oberen Teil in weglosen Geröllfeldern. Im Frühsommer liegen oft noch Schneefelder, weshalb Trittsicherheit, alpine Erfahrung und festes Schuhwerk nötig sind. Die Ordesa-Runde mit Aufstieg auf die Faja de las Flores führt auf einem schmalen Band in mehreren Hundert Metern Höhe entlang der Felswand. Diese Tagestour verlangt absolute Schwindelfreiheit, belohnt aber mit fantastischen Tiefblicken ins Tal. Der Pfad ist teilweise ausgesetzt, erfordert volle Konzentration und Selbstsicherheit. Die Alta Ruta de los Perdidos ist eine mehrtägige Hochgebirgsrunde, die Ordesa, Gavarnie und die umliegenden Täler verbindet. Auf rund 90 Kilometern und über 6.000 Höhenmetern übernachten Sie in Berghütten und queren hochalpine Kare. In den östlichen Pyrenäen lockt der Canigou mit 2.784 Metern als markanter Gipfel über dem Roussillon. Der Normalweg vom Refuge des Cortalets gilt als mittelschwer, erfordert aber gute Kondition für etwa 900 Höhenmeter Aufstieg. Wanderer finden leicht Ferienwohnungen in Empuriabrava nahe den Kanälen der Marina, von wo aus Sie morgens in die Berge starten und abends entspannt flanieren.
Caving, Canyoning, Rafting, Mountainbiking in den Pyrenäen
Komfortable Unterkünfte für Wanderer in den Pyrenäen für abenteuerliche Sportarten finden Sie in vielen Tälern zwischen Atlantik und Mittelmeer. Canyoning hat sich zur beliebtesten Freizeitaktivität entwickelt, besonders in Tälern wie dem Vallée d'Ossau oder den östlichen Pyrenäen. In Schluchten wie der Gorges de Galamus rutschen Sie über natürliche Wasserrutschen, springen in smaragdgrüne Gumpen und seilen sich an Wasserfällen ab. Familien wählen einfache Touren mit kurzen Abseilpassagen, während erfahrene Sportler in anspruchsvollere Canyons mit bis zu 30 Meter hohen Abseilstellen einsteigen. Wildwasser-Rafting auf Flüssen wie dem Gave de Pau oder der Noguera Pallaresa bietet Stromschnellen der Klassen II bis IV. Im Frühling führt das Schmelzwasser besonders viel Wasser, im Sommer sind die Fahrten etwas ruhiger und ideal für Einsteiger. Mountainbiker finden ein dichtes Netz an Trails, von gemütlichen Forstwegen bis zu technisch anspruchsvollen Singletrails. Bikeparks in den Skiorten wie Peyragudes verwandeln im Sommer Sessellifte zu Aufstiegshilfen für Downhill-Strecken. Paragliding-Spots wie bei Organyà oder in der Gegend von Luchon sind in ganz Europa bekannt und berühmt. Startplätze hoch über den Tälern bieten Thermiken für mehrstündige Flüge. Im Winter laden zahlreiche Regionen zu Schneeschuhwanderungen ein, etwa rund um den Cirque de Gavarnie. Präparierte Winterwanderwege in niedrigeren Lagen ermöglichen gemütliche Spaziergänge durch weisse Wälder und stille Täler. Sie mieten luxuriöse Villas in Roses mit Blick auf die Bucht von Roses, von wo aus Sie flexibel zwischen Strandtagen und Abenteuertouren wechseln.









