
Wandern im Zugspitzland
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Wanderferien im Zugspitzland
Das Zugspitzland lockt Sie zu unvergesslichen Wanderferien am Fusse von Deutschlands höchstem Berg, wo schroffe Gipfel auf glasklare Bergseen treffen. Sie durchwandern die spektakuläre Höllentalklamm und Partnachklamm, umrunden den türkisfarbenen Eibsee und erklimmen die 2.962 Meter hohe Zugspitze. Die Alpspitze thront als markantes Wahrzeichen über Garmisch-Partenkirchen mit ihren dramatischen Felswänden.
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Hiking und Trekking im Zugspitzland
Warum für Wandertouren Ferienhäuser im Zugspitzland mieten?
Ferienhäuser für Wanderer im Zugspitzland finden Sie in idealer Lage zwischen Berggipfeln und malerischen Tälern, wo sich Ihnen unzählige Ausgangspunkte für grossartige Touren eröffnen. Die Zugspitze erhebt sich auf 2.962 Meter als höchster Berg Deutschlands und thront über dem gesamten Wettersteingebirge. Von ihrer Spitze schweift der Blick über 400 Alpengipfel in vier Ländern bis zu den Berner Alpen. Die Zahnradbahn führt seit 1930 vom Tal durch einen 4,5 Kilometer langen Tunnel zur Bergstation, während moderne Seilbahnen bequemen Zugang von deutscher und österreichischer Seite ermöglichen. Die Höllentalklamm schneidet sich als wildromantische Schlucht tief ins Wettersteingebirge ein, senkrechte Felswände erheben sich bis zu 150 Meter hoch zu beiden Seiten des tosenden Wassers. Beleuchtete Tunnel und gesicherte Wege führen durch die 1,5 Kilometer lange Klamm. Der Zugang erfolgt über eine einstündige Wanderung von Hammersbach durch das Höllental mit 300 Höhenmetern Aufstieg. Der Eibsee erstreckt sich über 177 Hektar als smaragdgrüner Bergsee am Fusse der Zugspitze auf 973 Meter Höhe. Acht kleine Inseln verteilen sich malerisch im kristallklaren Wasser, das im Sommer bis zu 24 Grad warm wird. Ein Bergsturz vor etwa 4.000 Jahren formte dieses Naturjuwel mit seinen charakteristischen Landzungen und Buchten. Die Ferienhäuser an der Zugspitze liegen in Orten wie Garmisch-Partenkirchen, Grainau oder Ehrwald und ermöglichen Ihnen direkten Zugang zu über 1.200 Kilometer markierten Wanderwegen.
Warum sind die Wanderrouten im Zugspitzland so beliebt?
Für Ihre Wanderungen in den Ferien im Zugspitzland mieten Sie komfortable Unterkünfte zwischen Tal und Bergregion. Die Partnachklamm bildet als 700 Meter lange Schlucht ein beeindruckendes Naturschauspiel direkt bei Garmisch-Partenkirchen. Sie wandern vom Olympiastadion auf einer breiten Fahrstrasse in 20 Minuten zum Klammeingang. Gesicherte Wege führen durch die enge Schlucht, wo das Wasser der Partnach zwischen senkrechten Felswänden tosend über Kaskaden hinabstürzt. Die ganzjährig geöffnete Klamm ermöglicht Wanderungen auch im Winter, wenn Eiszapfen an den Felswänden hängen. Am oberen Ausgang erreichen Sie die Partnachalm als erste Einkehrmöglichkeit. Die Alpspitze erhebt sich auf 2.628 Meter als markantes Wahrzeichen mit ihrer charakteristischen Dreiecksform. Ihre Nordwand gilt als eine der bekanntesten Kletterrouten der Ostalpen und stürzt fast 1.000 Meter senkrecht ab. Die Alpspitzbahn bringt Sie bequem vom Tal zur Bergstation Osterfelderkopf auf 2.033 Meter Höhe. Von dort führen verschiedene Klettersteige und Wanderwege zum Gipfel oder entlang des Alpspitz-Ferratas. Der Kramerplateauweg verläuft als gemütlicher Höhenweg auf etwa 1.000 Meter Höhe zwischen Pflegersee und Schlossbergalm. Sie wandern fast eben auf 7 Kilometern durch Bergwiesen und lichte Wälder mit ständigem Blick auf das Zugspitzmassiv. Die Ferienunterkünfte in Seefeld sollten Sie rechtzeitig buchen, da der österreichische Luftkurort als idealer Ausgangspunkt für grenzüberschreitende Wanderungen im Zugspitzland gilt.
Wandern im Zugspitzland
Wanderwege für Familien im Zugspitzland
Familien und Gruppen mieten bevorzugt Ferienhäuser am Chiemsee nahe dem bayerischen Meer und erreichen von dort das Zugspitzland in etwa einer Autostunde. Die Eibsee-Rundwanderung führt auf 7,5 Kilometern einmal um den gesamten See, Sie überwinden dabei nur 110 Höhenmeter auf gut befestigten Wegen. Der Pfad wechselt zwischen Ufernähe und Waldabschnitten, während sich das Zugspitzmassiv im türkisfarbenen Wasser spiegelt. Zahlreiche Buchten mit kleinen Stränden laden zum Baden ein, besonders die Nordseite mit den acht Inseln verzaubert mit ihrer Schönheit. Der Weg eignet sich auch für robuste Kinderwagen. Die Kramerplateauweg-Wanderung zur Windbeutelalm startet beim Parkplatz Pflegersee, Sie spazieren fast eben zur Berghütte in etwa 1 Stunde. Unterwegs öffnen sich spektakuläre Ausblicke auf die Zugspitze, das Wettersteingebirge und die Ammergauer Alpen. Der Berggasthof Almhütte gilt weit über die Region hinaus für seine legendären Windbeutel, die ab 14 Uhr serviert werden. Die Wanderung zum Schmölzersee und zur Burgruine Werdenfels beginnt ebenfalls beim Pflegersee. Der kleine Natursee thront idyllisch zwischen Felswänden, Enten und Frösche beleben das grüne Wasser. Die mittelalterliche Burgruine aus dem 13. Jahrhundert bietet herrliche Ausblicke über das Loisachtal, ein Burgenlehrpfad vermittelt Kindern spielerisch historisches Wissen.
Tageswanderungen im Zugspitzland
Sie buchen für Ihre Wanderreise Ferienunterkünfte am Wald im Zugspitzland, die Ihnen direkten Zugang zu anspruchsvollen Bergtouren ermöglichen. Die Höllental-Durchquerung verbindet beide spektakulären Klammen auf 18 Kilometern, Sie wandern vom Olympiastadion durch die Partnachklamm hinauf zur Kreuzeckhaus-Hütte auf 1.652 Meter Höhe. Von dort steigen Sie über das Hupfleitenjoch mit gesicherten Passagen hinab zur Höllentalangerhütte. Die Höllentalklamm durchqueren Sie auf beleuchteten Wegen mit atemberaubenden Ausblicken auf tosende Wasserfälle. Über Hammersbach erreichen Sie den Endpunkt nach insgesamt 6 bis 7 Stunden Gehzeit mit 900 Höhenmetern Aufstieg. Die Wank-Überschreitung startet bei der Eckbauer-Bergstation, Sie wandern auf 14 Kilometern über den 1.780 Meter hohen Gipfel nach Partenkirchen hinab. Die Tour überwindet 800 Höhenmeter im Aufstieg und benötigt etwa 5 Stunden reine Gehzeit. Vom Wankgipfel schweift der Blick über das gesamte Zugspitzland bis zum Karwendel und zur Mieminger Kette. Sie mieten erstklassige Ferienwohnungen in Garmisch-Partenkirchen im Zentrum des Olympiaortes und profitieren von der ausgezeichneten Infrastruktur mit Bergbahnen, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten.
Herausfordernde Wanderungen und Klettertouren im Zugspitzland
Die Zugspitz-Besteigung durchs Höllental startet in Hammersbach, Sie wandern in etwa 7 Stunden zum 2.962 Meter hohen Gipfel und überwinden dabei 2.200 Höhenmeter. Die Route führt durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte, weiter über das Höllentalferner-Gletscherfeld und durch den Brett-Klettersteig zur Spitze. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Klettersteigerfahrung sind zwingend erforderlich. Diese anspruchsvollste Route zur Zugspitze gilt als Klassiker unter Alpinisten. Der Jubiläumsgrat verbindet Zugspitze und Alpspitze auf 5,3 Kilometern Länge als einer der spektakulärsten Gratüberschreitungen der Ostalpen. Sie benötigen 7 bis 9 Stunden reine Gehzeit für diese Klettertour im III. Schwierigkeitsgrad. Ausgezeichnete Kondition, Bergerfahrung und absolut verlässliches Wetter sind Grundvoraussetzungen. Ufernahe Ferienhäuser am Ammersee für Wanderer werden Ihnen am drittgrössten See Bayerns angeboten und ermöglichen entspannte Regenerationstage nach anstrengenden Bergtouren mit Bademöglichkeiten und Segelausflügen.
Caving, Canyoning, Rafting, Mountainbiking im Zugspitzland
Unterkünfte im Zugspitzland finden Sie in verschiedenen Regionen für alle Abenteuersportarten zwischen Bergen und Tälern. Canyoning-Touren führen Sie durch spektakuläre Schluchten in Ehrwald und Biberwier auf österreichischer Seite. Die Familien-Route in Ehrwald eignet sich bereits für Kinder ab 8 Jahren mit Sprüngen, Rutschen und kleineren Abseilstrecken in 3 bis 4 Stunden. Die Vertikal-Tour in Biberwier fordert erfahrene Abenteuersportler mit steilen Abseilpassagen bis 30 Meter Höhe und dauert etwa 4 Stunden. Spezielle Vollmond-Touren ermöglichen nächtliches Canyoning bei romantischer Beleuchtung. Rafting auf der Loisach bietet actionreiche Abfahrten durch Stromschnellen auf über 6 Kilometern zwischen Eschenlohe und Farchant. Mountainbike-Trails durchziehen das gesamte Zugspitzland auf über 400 Kilometer markierten Wegen, die Elmauer Alm-Tour führt auf 28 Kilometern von Krün zur bewirtschafteten Alm und zurück. Downhill-Strecken am Kreuzeck bieten Nervenkitzel für erfahrene Biker. Paragliding-Flüge starten vom Wank oder Osterfelderkopf in über 1.700 Meter Höhe. Winterwanderungen auf präparierten Wegen rund um den Eibsee ermöglichen stille Wanderungen durch verschneite Landschaften.














